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Bedienungsanleitung

KNX Control Hub

Vorabfassung · Stand: 09.10.2026

1. Einleitung

KNX Control Hub ist ein leistungsfähiges Werkzeug zur frei konfigurierbaren Bedienung und Visualisierung von KNX-Installationen auf iPhone und iPad. Etagen, Räume, Elemente, Szenen, Gruppenadressen und Datenpunkttypen können passend zur vorhandenen Anlage zusammengestellt werden. Damit lassen sich grundsätzlich sämtliche durch den unterstützten DPT-Katalog beschreibbaren Buszustände anzeigen und alle von der App codierbaren Werte senden.

Technischer Umfang: Der aktuelle Katalog umfasst 34 KNX-DPT-Hauptgruppen und 144 implementierte DPT-Untertypen. Damit stehen insgesamt 144 konkret auswählbare, codierbare und decodierbare Datenpunkttypen zur Verfügung. Zum vollständigen DPT-Katalog

Die App setzt keine feste Obergrenze für Projekte, Etagen, Gebäudeteile, Räume/Bereiche, Elemente oder Datenpunktzuordnungen. Innerhalb des 16-Bit-KNX-Gruppenadressraums können theoretisch bis zu 65.536 eindeutige Gruppenadressen von 0 bis 65.535 verwendet werden; dieselbe Adresse kann bei Bedarf mehreren Elementen oder Funktionen zugeordnet sein. Die praktisch sinnvoll nutzbare Projektgröße hängt vom iPhone oder iPad, dem verfügbaren Speicher, der Anzahl gleichzeitig aktualisierter Statuswerte und der Komplexität der Visualisierung ab.

Vorgefertigte Elementtypen vereinfachen typische Aufgaben wie Licht, Beschattung, Heizung, Lüftung, Zugang, Wetter, Energie und Messwerte. Der Expertenmodus erlaubt darüber hinaus freie Kombinationen von Sende- und Empfangsdatenpunkten, eigenen Bezeichnungen, Einheiten, Symbolen und Darstellungen.

Direkter Support: In den Einstellungen der App kann eine Supportnachricht über das Apple-Mailformular vorbereitet werden. Zusätzlich steht die Supportseite dieser App zur Verfügung. Anfragen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet.

2. Sicherheit und Voraussetzungen

Wichtig: KNX-Schreibtelegramme können reale Gebäudefunktionen auslösen. Verwenden Sie nur Gruppenadressen, Datenpunkttypen und Gateways, für die Sie berechtigt sind. Prüfen Sie sicherheitsrelevante Funktionen zunächst unter kontrollierten Bedingungen.

2.1 Voraussetzungen

  • iPhone oder iPad im selben erreichbaren IP-Netz wie das KNX/IP-Gateway
  • aktivierter lokaler Netzwerkzugriff für die App
  • KNXnet/IP-Gateway oder KNXnet/IP-Interface mit klassischem Tunneling-Zugang
  • IP-Adresse beziehungsweise Hostname und KNX-Port; Standard ist UDP-Port 3671
  • Kenntnis der verwendeten Gruppenadressen und DPTs

Ein ausschließlich für KNX IP Secure konfigurierter Zugang wird in der aktuellen Fassung nicht als Secure-Tunnel eingerichtet. Bei Problemen prüfen Sie die Gateway-Konfiguration und die zulässigen Tunneling-Verbindungen.

2.2 Herstellerunabhängigkeit

Entscheidend ist nicht die Marke des Aktors oder Sensors, sondern die standardkonforme KNX-Gruppenkommunikation. Geeignete KNXnet/IP-Gateways und Komponenten können beispielsweise von MDT, Gira, JUNG, ABB, Busch-Jaeger, Hager, Theben, Schneider Electric, Siemens oder Weinzierl stammen. Die Nennung dient nur als Beispiel; es besteht keine wirtschaftliche Verbindung oder Produktfreigabe durch diese Hersteller.

3. Grundbegriffe

  • Projekt: Gesamte in der App gespeicherte Konfiguration.
  • Etage: Oberste räumliche Gliederung, zum Beispiel Erdgeschoss.
  • Raum/Bereich: Unterteilung einer Etage, zum Beispiel Wohnzimmer oder Außenbereich.
  • Element: Bedien- oder Anzeigeeinheit, etwa Leuchte, Rollo oder Temperatur.
  • Datenpunkt: Einzelne KNX-Funktion innerhalb eines Elements.
  • Gruppenadresse: Ziel oder Quelle eines KNX-Werts, zum Beispiel 1/2/14.
  • DPT/DPST: Datentyp und Untertyp, der Bedeutung und Codierung eines Werts festlegt.
  • Senden: Die App schreibt einen Wert auf den Bus.
  • Empfangen: Die App hört auf einen Status- oder Messwert vom Bus.

4. Ersteinrichtung und Gateway

  1. Öffnen Sie den Tab Status.
  2. Tragen Sie IP-Adresse beziehungsweise Hostname und Port des Gateways ein.
  3. Aktivieren Sie bei Bedarf Automatisch verbinden.
  4. Mit Verbindung testen prüfen Sie die Erreichbarkeit.
  5. Mit Verbinden bauen Sie den KNXnet/IP-Tunnel auf.
  6. Mit Gateway suchen kann das lokale Netz per Unicast durchsucht werden. Fortschritt und gefundene Geräte werden angezeigt.
  7. Speichern Sie die Verbindung als Standard-Gateway, wenn sie künftig automatisch verwendet werden soll.

Das mittige Verbindungsfeedback bestätigt Aufbau oder Trennung kurz, ohne die übrige Bedienung zu blockieren.

5. Projektstruktur anlegen

5.1 Etage erstellen

  1. Öffnen Sie Editor und tippen Sie auf +.
  2. Wählen Sie Etage hinzufügen.
  3. Vergeben Sie einen eindeutigen Namen, ein Symbol und optional eine Kachelfarbe.
  4. Speichern Sie die Etage.

5.2 Raum/Bereich erstellen

  1. Tippen Sie im Editor auf + und wählen Sie Raum/Bereich hinzufügen.
  2. Ordnen Sie den Raum einer Etage zu.
  3. Wählen Sie Name, Raum-Symbol und optional eine Kachelfarbe.
  4. Speichern Sie den Raum/Bereich.

5.3 Bearbeiten, kopieren, löschen und sortieren

Über das Drei-Punkte-Menü lassen sich Etagen, Räume und Elemente bearbeiten, sortieren oder löschen. Elemente können außerdem in eine andere Etage und einen anderen Raum kopiert und dabei umbenannt werden. Sortiermodi bestimmen die Reihenfolge in der Hauptansicht.

Doppelte Namen oder unvollständige Pflichtangaben deaktivieren den Speichern-Button nicht. Beim Speichern nennt die App stattdessen konkret, welche Eingabe fehlt oder kollidiert.

6. Elemente einrichten

6.1 Assistentenmodus

Der Assistent führt Schritt für Schritt durch Etage, Raum/Bereich, Gerätetyp, Name, Symbol, Funktionsumfang, Gruppenadressen, DPTs und Darstellung. Jeder Schritt kann mit Zurück erneut aufgerufen oder der Vorgang vollständig abgebrochen werden.

Bei Messwerten wird zuerst die Messart gewählt, etwa Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO₂, Luftgüte, Helligkeit, Druck, Wind, Leistung oder Energie. Eigener Messwert ermöglicht eine freie Bezeichnung und Einheit.

6.2 Expertenmodus

Im Expertenmodus werden alle Datenpunkte eines Elements direkt bearbeitet. Zu jedem Datenpunkt können unter anderem Richtung, Gruppenadresse, DPT-Hauptgruppe, DPT-Untertyp, Darstellungsart, Invertierung, Zustandstexte, Einheit, Skalierung und Offset angepasst werden. Passt ein gewählter DPT nicht zur Katalogempfehlung, warnt die App; die abweichende Zuordnung kann bewusst trotzdem gespeichert werden.

6.3 Verfügbare Elementtypen

Die App enthält Vorlagen für Einzelbefehl, Licht, Dimmer, Tunable White, RGB, RGBW, Steckdose, Rollo, Rollladen, Jalousie, Markise, Klima, Thermostat, Lüftung, Lüfter, Türschloss, Tor, Garagentor, Präsenzsensor, Bewegungssensor, Wetterstation, Messwert/Sensor, Rauchmelder, Wasserleck, Leistungsmesser, Energiezähler, PV-Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallbox und Szenenaufruf.

6.4 Senden und Empfangen

Bedienobjekte senden Telegramme. Statuswerte und Messwerte empfangen Telegramme. Ein Element darf mehrere Sende- und Empfangsobjekte kombinieren. Der primäre Anzeigewert bestimmt, welcher Status direkt in der Raumkachel erscheint.

7. Typische Steuerungen

Licht, Steckdose und Dimmer

Ein/Aus verwendet gewöhnlich einen 1-Bit-Befehl. Optional können Schaltstatus, absolute Helligkeit, Helligkeitsstatus und relatives Dimmen ergänzt werden. Ohne Rückmeldeobjekt zeigt die App den zuletzt selbst gesendeten Zustand; mit Rückmeldeobjekt hat der aktuelle Buswert Vorrang.

RGB, RGBW und mehrkanalige Farben

Unterstützt werden kombinierte RGB-/RGBW-Objekte, HSV sowie einzeln adressierte Farbkanäle. Für einzelne Kanäle können Rolle und Reglerfarbe festgelegt werden. Farbrad oder rechteckige Farbauswahl zeigen den gewählten Punkt und eine Live-Farbvorschau. Werte werden erst mit Wert senden übertragen. Ohne zentrales Ein/Aus kann die App zum Ausschalten Nullwerte und zum Einschalten die letzten Farbwerte wiederherstellen.

Rollo, Rollladen, Jalousie und Markise

Ein langer Druck startet die Fahrt, ein kurzer Druck kann Stop/Schritt auslösen. Der separate Stop-/Schritt-Datenpunkt lässt sich mit Gruppenadresse, Wert und DPT bearbeiten; DPT 1.007 ist der Standard, DPT 3.008 wird ebenfalls unterstützt. Jalousien können zusätzlich einen Lamellenwert besitzen. Statuswerte wie Position, Fahrtstatus und Endlagen sind optional.

Heizung und Thermostat

Je nach KNX-Regler sind absoluter Sollwert, Sollwertverschiebung als Schritt, Zählwert oder Temperaturdifferenz, aktueller Sollwert, Isttemperatur, Betriebsart, Heizen/Kühlen und Stellgrad kombinierbar. In der Kachel können Istwert und ein gewählter zusätzlicher Status kompakt untereinander erscheinen.

Einzelbefehl und Impulsbetrieb

Ein Einzelbefehl sendet bei jedem Tastendruck einen festgelegten Wert, zum Beispiel ein Bit, Prozent, Byte, Zahlenwert, Szene oder Text. Im Impulsbetrieb sendet die App zunächst den festgelegten 1-Bit-Wert und nach der eingestellten Zeit automatisch den Gegenwert. Das eignet sich etwa für Torimpulse oder Reset-Befehle.

8. Hauptansicht und Direktbedienung

Die Startansicht führt über Etage und Raum/Bereich zu den angelegten Elementen. Je nach Einstellung stehen Listenanzeige, Kachelansicht und gemischte Ansicht zur Verfügung. In der gemischten Ansicht bleiben bedienbare Elemente an ihrer festgelegten Position als Kacheln; reine Statusanzeigen werden kompakter dargestellt, ohne die Benutzerreihenfolge zu verändern.

In der Direktbedienung reagieren die eingebetteten Steuerknöpfe sofort. Ein Tipp auf den übrigen Kachelbereich öffnet die Detailansicht. Kacheln eines Raumes verwenden einheitliche Abmessungen. Lange Titel können innerhalb der unveränderten Kachelhöhe bis zu drei Zeilen belegen und werden erst danach gekürzt. Farben und Rahmen richten sich nach Design und optionaler Elementfarbe.

Kurzer und langer Tastendruck

Einige Elemente können in der Direktbedienung zwei verschiedene Befehle über denselben Richtungsknopf auslösen. Das betrifft insbesondere Rollo, Rollladen, Jalousie und Markise, wenn neben dem Fahrdatenpunkt ein separater Stop-/Schritt-Datenpunkt eingerichtet ist:

  • Kurzer Tastendruck: sendet den konfigurierten Stop-/Schritt-Befehl. Damit kann eine laufende Fahrt angehalten oder – abhängig vom Aktor – ein Lamellen- beziehungsweise Schrittimpuls ausgelöst werden.
  • Langer Tastendruck: sendet nach Erreichen der Halteschwelle den Fahrbefehl für die gewählte Richtung. Eine dezente haptische Rückmeldung bestätigt das Auslösen.
  • Ohne Stop-/Schritt-Datenpunkt: Der kurze Tastendruck sendet keinen Ersatzbefehl; die Fahrt wird ausschließlich durch Gedrückthalten gestartet.

Gewöhnliche Schaltfunktionen wie Licht, Steckdose oder ein einzelner Torimpuls werden weiterhin mit einem normalen kurzen Tippen ausgelöst. Welche Kurz- und Langdruckfunktion verfügbar ist, richtet sich immer nach den im Element eingerichteten Sende-Datenpunkten.

Bedienknöpfe leuchten bei einer ausgelösten kurzen oder langen Betätigung einmal in ihrer jeweiligen Akzentfarbe auf und glimmen anschließend selbstständig weich ab. Die Rückmeldung ist in Listen-, Kachel- und Detailansicht einheitlich und zeigt bewusst nicht die vollständige Fahr- oder Schaltzeit an.

9. Szenen

Szenen bündeln mehrere Aktionen. Eine Szene kann verschiedene Elemente und Werte nacheinander ausführen; optionale Verzögerungen ordnen zeitabhängige Abläufe. Vorhandene Szenen werden oberhalb des Szeneneditors angezeigt. Prüfen Sie eine neue Szene zunächst mit ungefährlichen Verbrauchern.

10. Status und Live-Telegramme

Der Statusbereich enthält die Gateway-Verbindung und einen Live-Monitor. Telegramme lassen sich nach Richtung sowie Raum/Bereich filtern, pausieren und leeren. Die App puffert einen begrenzten Verlauf auch außerhalb der sichtbaren Statusseite, veröffentlicht jedoch keine laufenden Listenaktualisierungen an die übrige Oberfläche. Dadurch bleiben neue Telegramme später filterbar, ohne das Scrollen in anderen Bereichen unnötig zu belasten.

Ein Raumfilter berücksichtigt Telegramme, deren Gruppenadresse einem Datenpunkt des gewählten Raumes zugeordnet ist. Dieselbe Gruppenadresse kann deshalb mehreren sichtbaren Elementen zugeordnet sein.

11. Darstellung, Sprache und Bedienung

  • 18 Sprachen; beim ersten Start wird die Gerätesprache erkannt, Fallback ist Englisch.
  • Systemdesign sowie helle, dunkle und farbige Designs.
  • Listen-, Kachel- oder gemischte Raumansicht.
  • Assistenten- oder Expertenmodus für neue Elemente.
  • Frei wählbare Symbole und dezente Farben für Etagen, Räume und Elemente.

12. Projektverwaltung

Projekte können angelegt, umbenannt, gewechselt, exportiert und wieder importiert werden. Export und Import verwenden dasselbe KNX-Control-Projektformat. Ein Export kann sensible Gebäude- und Adressinformationen enthalten und sollte entsprechend geschützt aufbewahrt werden.

13. Support und Fehlersuche

  • Keine Verbindung: WLAN, IP-Adresse, Port, Tunneling-Freigabe und freie Gateway-Kanäle prüfen.
  • Keine Rückmeldung: Empfangsgruppenadresse, DPT, Kommunikations-/Lese-/Übertragungsflags und Aktorkonfiguration prüfen.
  • Falscher Wert: DPT-Untertyp, Skalierung, Offset und Invertierung prüfen.
  • Raumfilter leer: prüfen, ob die Telegrammadresse einem Datenpunkt des Raums/Bereichs zugeordnet ist.
  • Schreibbefehl ohne Wirkung: Gruppenadresse, DPT, Wert, Aktorobjekt und Busverbindung vergleichen.

Support erreichen Sie über die App oder über die Supportseite. Antworten erfolgen in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

14. Unterstützter DPT-Katalog

Die folgende Liste entspricht dem aktuell in der App hinterlegten Katalog. „Senden“ ist möglich, wenn der Encoder des jeweiligen DPT verwendet wird; empfangene Werte werden mit dem zugehörigen Decoder interpretiert. Im Expertenmodus können diese Untertypen frei zugeordnet werden.

DPT 1–4 · Bitwerte, Steuerung und Zeichen
DPTBedeutung
1.001Schalten
1.002Bool
1.003Freigeben/Sperren
1.004Rampe
1.005Alarm
1.006Binärwert
1.007Schritt
1.008Auf/Ab
1.009Öffnen/Schließen
1.010Start/Stopp
1.011Status
1.012Invertieren
1.013Dimm-Sendeart
1.014Eingangsquelle
1.015Reset
1.016Bestätigung
1.017Trigger
1.018Belegung/Präsenz
1.019Fenster/Tür
1.021Logische Funktion
1.022Szene A/B
1.023Rollladen-/Jalousiemodus
1.024Tag/Nacht
1.100Heizen/Kühlen
2.001Schalten mit Steuerbit
2.002Bool mit Steuerbit
2.003Freigabe mit Steuerbit
3.007Relatives Dimmen, 4 Bit
3.008Jalousiesteuerung, 4 Bit
4.001ASCII-Zeichen
4.002ISO-8859-1-Zeichen
DPT 5–8 · 1- und 2-Byte-Zahlen
DPTBedeutung
5.001Skalierung 0–100 %
5.003Winkel
5.004Prozentwert als U8
5.005Dezimalfaktor
5.006Tarif
5.010Zählimpulse
6.001Vorzeichenbehafteter Prozentwert
6.010Vorzeichenbehafteter 8-Bit-Zähler
6.020Statusmodus 3
7.00116-Bit-Zähler ohne Vorzeichen
7.002Zeit in ms
7.003Zeit in 10 ms
7.004Zeit in 100 ms
7.005Zeit in Sekunden
7.006Zeit in Minuten
7.007Zeit in Stunden
7.011Länge in mm
7.013Helligkeit in lx
7.600Absolute Farbtemperatur
8.00116-Bit-Zähler mit Vorzeichen
8.002Zeitdifferenz in ms
8.003Zeitdifferenz in 10 ms
8.004Zeitdifferenz in 100 ms
8.005Zeitdifferenz in Sekunden
8.006Zeitdifferenz in Minuten
8.007Zeitdifferenz in Stunden
8.01016-Bit-Prozentwert mit Vorzeichen
8.011Drehwinkel
8.012Länge in m
DPT 9 · 2-Byte-Gleitkommawerte
DPTBedeutung
9.001Temperatur °C
9.002Temperaturdifferenz K
9.003Temperaturgradient K/h
9.004Beleuchtungsstärke lx
9.005Windgeschwindigkeit m/s
9.006Druck Pa
9.007Luftfeuchtigkeit %
9.008Luftqualität ppm
9.009Luftvolumenstrom m³/h
9.010Zeit s
9.020Spannung mV
9.021Strom mA
9.022Leistungsdichte W/m²
9.024Leistung kW
9.025Volumenstrom l/h
9.026Regenmenge l/m²
9.027Temperatur °F
9.028Windgeschwindigkeit km/h
9.029Absolute Luftfeuchtigkeit g/m³
9.030Massenkonzentration µg/m³
DPT 10–19 · Zeit, Datum, Zahlen, Text und Szenen
DPTBedeutung
10.001Uhrzeit
11.001Datum
12.00132-Bit-Zähler ohne Vorzeichen
12.1200Flüssigkeitsvolumen in Litern
12.1201Volumen in m³
13.00132-Bit-Zähler mit Vorzeichen
13.010Wirkenergie Wh
13.011Scheinenergie VAh
13.012Blindenergie VARh
13.013Wirkenergie kWh
13.014Scheinenergie kVAh
13.015Blindenergie kVARh
13.016Wirkenergie MWh
14.019Elektrischer Strom A
14.027Elektrisches Potential V
14.028Potentialdifferenz V
14.033Frequenz Hz
14.056Leistung W
14.057Leistungsfaktor
14.058Druck Pa
14.060Widerstand Ω
14.065Geschwindigkeit m/s
14.068Temperatur °C
14.069Absolute Temperatur K
14.070Temperaturdifferenz K
14.076Volumen m³
14.077Volumenstrom m³/s
14.080Scheinleistung
16.000ASCII-Text, 14 Zeichen
16.001ISO-8859-1-Text, 14 Zeichen
17.001Szenennummer 1–64
18.001Szenensteuerung
19.001Datum und Uhrzeit
DPT 20–29 · Betriebsarten, Status, Aktionen und Energie
DPTBedeutung
20.100Brennstoffart
20.101Brennertyp
20.102HVAC-Betriebsart
20.103Warmwasser-Betriebsart
20.105HVAC-Regelungsart
20.106HVAC-Notbetrieb
20.111Lüftermodus
20.603Blinkmodus
21.001Allgemeiner Status
21.002Gerätesteuerung
22.100Warmwasserregler-Status
22.101RHCC-Status
22.103Kombinierter Raumtemperaturregler-Status
22.107Kombinierter Raumtemperatursensor-Modusstatus
23.001Ein-/Aus-Aktion
23.002Alarmreaktion
23.003Auf-/Ab-Aktion
24.001Variabler Text
28.001Variabler UTF-8-Text
29.01064-Bit-Wirkenergie
29.01164-Bit-Scheinenergie
29.01264-Bit-Blindenergie
DPT 232–254 · Farbe, DALI und Lichtsteuerung
DPTBedeutung
232.600RGB-Farbe
237.600DALI-Betriebsgerät-Diagnose
242.600CIE-xyY-Farbe mit Helligkeit
243.600CIE-xyY-Farbübergang mit Helligkeit
249.600Helligkeits- und Farbtemperaturübergang
250.600Helligkeits- und Farbtemperatursteuerung
251.600RGBW-Farbe
252.600Relative RGBW-Steuerung
254.600Relative RGB-Steuerung

15. Noch zu ergänzende Praxisbeispiele

Praxisbeispiele folgen in Kürze.